Happy New Year!

Na hoffentlich. Aber 2016 kann nun auch wirklich erstmal weg. Und was war das für ein Scheißjahr! Vermutlich mit Relevanz auf viele kommende Jahre hinaus. Mit Katastrophen und negativen Pointen, die ich mir vor wenigen Jahren nicht hätte vorstellen können. Mit einem immer mehr und offener zu Tage tretenden Rassismus, mit zunehmend unverhohlener Unbarmherzigkeit gegenüber Flüchtlingen. Mit Politikern, die dies befeuern, sich zu Nutze machen oder bisweilen zumindest ratlos wirken. Mit einem zerbröselnden Europa, das in Teilen immer weiter nach rechts abdriftet, unsolidarischer wird und freiheitliche, demokratische Werte abstreift. Mit dem live zu beobachtenden Wandel der Türkei hin zu einen totalitären Staat sowie der USA in eine Karikatur ihrer selbst. Mit Anschlägen, Naturkatastrophen und was Syrien betrifft: mit der kompletten Aufgabe von Humanität.

Ja, ja, ich weiß, es war nicht alles schlecht. Aber insgesamt bin ich froh, dass ich hier 12 Stunden Vorsprung habe und 2016 nun legal für beendet erklären kann. Uns allen wünsche ich ein besseres 2017!

What could possibly go wrong?

What could possibly go wrong?

Den Jahreswechsel verbringe ich im Abel Tasman Nationalpark. Den gleichen Plan hatte auch die Familie meines Schwippschwagers. Lustig, wenn sich am anderen Ende der Welt die Wege kreuzen. Heute knallen nun die Korken mit Marina, Markus und den Kindern.